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Na! SIE haben's hier prima!
Und Ihren Freunden und Bekannten wollen Sie diesen Blog wirklich nicht verraten?!
Mit einer E-Mail zum Beispiel?
Oder einem Link auf Ihrer Website hierher?
Und selbst wenn Sie sich hier ärgern: Gönnen Sie nicht genau das vielen anderen?


31.10.
Grandios. Jetzt hat die stille Mehrheit der sächsischen Sozialisten und der thüringischen Grenzwächter aus der Zeit zwischen 1952 und 1989 (wie wir Wessis sie ebenso hautnah wie leidvoll erleben durften) genau die Regierungen, die sie heimlich schon immer herbeigesehnt und nun herbeigewählt haben. Und auch die Matschies sind pünktlich zugegen...

Der israelisch-russische Mob hat wieder zugeschlagen: Hunderte von entmenschlichten sogenannten Siedlern und weitere Landräuber sind mit Duldung der rechtsradikalen Regierung in TelAviv (siehe Liebermann) mal wieder auf die wenigen verbliebenen Felder der palästinensischen einheimischen Bevölkerung vorgedrungen und haben deren Olivenbäume - zum Teil 300 Jahre alt - zerstört.
Nach allen Schikanen und Zerstörungen sind diese Bäume die einzige Einnahmequelle der legitim Ansässigen. Was der russisch-ukrainische gekaufte Passjude natürlich nicht weiß.
Gleichzeitig versucht die zionistische Regierung mal wieder, die deutsche in Argumentationsnot zu bringen, indem sie die Gratislieferung von - natürlich auf dem Toten Meer dringend benötigten - Korvetten zu erpressen versucht.

Ach ja: Selbstdarstellungseuropameister Broder hat, nachdem alle deutschen Medien pflichtschuldigst über dessen Idiotismus berichteten, seine Medienpräsenzkampagne abgebrochen: er sei weder - ach was...

30.10.
Im Parlament soll ja der Durchschnitt der Bevölkerung sitzen, um ihr (fast hätte ich gesagt: ihm) Sitz und Stimme zu geben. Die BRD besteht demnach zu 35 Prozent aus Juristen, zu weiteren 35 Prozent aus Beamten (darunter 70 Prozent Lehrer und nur der Rest Regierungsbeamte) und glücklicherweise nur zu 30 Prozent aus Berufspolitikern.
Das Problem liegt eher bei den Regierungen der Länder. Da haben wir keine Kontrolle und Statistik. Somit können auch solche Figuren sogar Ministerpräsidenten werden:

Wer den Grund sucht, muss noch geklärt werden. Und solche:

Bei ihr weiß man doch jedenfalls, dass außer nur 80 Prozent ihrer Koalitionsabgeordneten zumindest ihr Zahnarzt dringend auf sie wartet...
Meingott, wie war es schön im alten Rom, wo in den Senat nur die besten gelangten...

Ja, so geht man mit verdienten Mitarbeitern um! Viele haben 20, 30 und mehr Jahre bei »der Quelle« gearbeitet. Da steht ihnen ja zumindest eine telefonische Kündigung einen Tag vorher zu! Die Management-Profiteure wie Middelhof & Co würde eine seriöse Aktion per Einschreiben und monatelange Kündigungsfristen viel zu viel Profit kosten. Weswegen die vorher rechtzeitig ohne Ankündigung mit ihren Millionen kostensparend nach Mallorca etc pp abgeschwirrt sind...

Die Rentner haben ihre Schuldigkeit getan - sie können gehen: Nämlich mit einer »Nullrunde« im nächsten Jahr, nachdem sie traditionell die Union gewählt und wie immer mit satter Mehrheit ausgestattet haben. Denn seit Adenauer lauert der blöde Alte auf den Spruch »keine Experimente«...

29.10.
Der Herr Markus Gürne berichtet für die ARD aus Pakistan und stellt im Zusammenhang mit dem Bombenterror der Islamidioten dort fest, dass »nach den hiesigen Zeitungen die Bevölkerung hinter der Regierung steht«. Wenn wir mal unterstellen, dass er jemanden kennt, der die Zeitungen dort lesen kann und ihm übersetzt: Glaubt er den veröffentlichten Schwachsinn in einem semi-, ach tritidemokratischen Land, wenn er vergleichsweise allein unsere Presse verfolgt und die Politikrealität kennt?

Zum Beispiel, wenn die NATO Mist gebaut hat wie in Afghanistan und die NATO beauftragt, den Vorgang zu untersuchen, und die NATO in Gestalt der Bundeswehr eine Pressekonferenz hält, auf der der Chef der Trachtentruppe aus »geheimen« Unterlagen zitiert und natürlich alles als sauber, prima und korrekt darstellt, und man morgen die Zeitungen in der ach so demokratischen BRD liest...

So haben wir es besonders gerne: Die Aachener Printe und Politikversagerin Ulla Schmidt, die sieben Jahre und neun Monate zu lange in ihrem Job herumdödelte, warnt ihren Amtsnachfolger vor »mächtigen Lobbyisten im Gesundheitswesen« - Ja, mensch, wenn sie darum weiß...!

Guido hatte dickes Glück: Bei der EU wird auch offiziell deutsch gedolmetscht... Sonst: Das übliche vom Außenminister.

27.10.
So kann ein Werbespruch in die Hose gehen: Bei der Postbank zähle nur ich...

Ein Warnstreik beim Rundfunk Berlin-Brandenburg im Tarifkonflikt um höhere Gehälter führt zu Sendeausfällen und einem »Exil« der Berliner Abendschau. - Ich wusste gar nicht, dass sie dort auch noch Geld dafür bekommen.

Apropos Berlin. Man soll ja eigentlich mit Namen keine Scherze betreiben. Aber die neue Fraktionsvorsitzende der »Grünen« im Abgeordnetenhaus heißt nun mal kongenial Ramona Pop.

Johanna Wanka, CDU-Regionalvorsitzende und vom alten wie wohl neuen brandenburgischen Ministerpräsidenten Platzeck (SPD) ausgebootete Koalitionspartnerin, hält dessen Koalitionsvertrag mit der Linkspartei für »phantasielos«. Offenbar hat in den Vorgesprächen aber ihre eigene Phantasie für eine »große« Koalition schon mal gar nicht gereicht...

Frohe Botschaft von den Protestanten: Endlich hat es sich ausgehubert! Allerdings hat Frau Käßmann Krebs.

Auf der Wirtschaftsseite ist zu lesen: » 106 US-Banken pleite«. Na und? Im ganzen Land sind es wohl 106 Millionen Menschen! 'tschuldigung: Verbraucher.


In Erfurt gibt es Tandaradei über die älteste Synagoge in Mitteleuropa. Zu deren Wiedereröffnung meint die Vorsitzende des Zentralrats der Juden in Deutschland Knobloch: »Ich glaube fast, dass man zum Verständnis des Judentums dieses Haus besuchen muss.«
Tja, liebe Frau, wenn man so etwas nicht einmal weiß und es noch nicht einmal glaubt...

26.10.
Koalitionsvertrag, Impfkampagne, Ministerriege und EU-Kommissar Oettinger - jetzt ist es klar: Wir werden von Wahnsinnigen regiert!


Ulli Deppendaorf hat es in der Tagesschau wenigstens satirisch weggenuschelt: »Kollisionsvertrag«.

23.10.
Ich bin mal für drei Tage weg...

22.10.
Nun ist die Idee also erst einmal vom Tisch, die Milliardenschulden des Bundes als »Sonder-vermögen« (ausgerechnet!) in einen Schattenhaushalt zu bugsieren. Ja, sind denn die sogenannten Spitzenpolitiker derart meschugge, dass sie die zumindest verfassungsmässige Fragwürdigkeit nicht (er-)kennen? Von der desavouierenden Erbärmlichkeit des Handelns einmal völlig abgesehen.

Selbstdarstellungs-Champion Henryk Broder hat es mal wieder geschafft, in die, jedenfalls provinziellen Berliner, Medien zu geraten. Diesmal mit der Ankündigung, demnächst zum Vorsitzenden des Zentralrats der Juden in Deutschland gewählt werden zu wollen. Wie verwirrt der Mann tatsächlich ist, zeigt schon seine Enschätzung, dass dies »eine späte Reifung« sei...

Wieso wird der Herr Steinmeier im TV als »Fraktionsvorsitzender der SPD« bezeichnet? Hat dieses Land derzeit keinen Außenminister?

Nun ist für die SPD nicht »die pragmatische Unterfränkin« Kastner, sondern »der ostdeutsche Intellektuelle« Thierse, wie Der Tagesspiegel differenziert, erneut stellvertretender Vizepräsident des Bundestages geworden. Da nehmen wir doch nur den Ostdeutschen als zutreffend an, der sich in dem Posten als lebenslänglichem Job einrichtet. Intellektuelle hätten gewiss schon eine ordentliche Beschäftigung gefunden.

21.10.
Wieder ein Schlag der schwarz-gelben Koalitionsverhandler gegen die Bevölkerung: Der Plan, die Beiträge zur Pflegeversicherung anzuheben. Zur Entlastung der »Arbeitskosten« natürlich nur von den Rentnern und Arbeitnehmern. Die Firmen und ihre Bosse (letztere sind mit ihren Gehältern, Tantiemen, Boni und Sonderausschüttungen die eigentlichen Kostenfaktoren) werden geschont.

Und noch so ein dämlicher Trick zur Verscheißerung der Bevölkerung: Damit der Bundeshaushalt einigermaßen konsolidiert aussieht, werden rund 100 Milliarden in einem »Schattenhaushalt« versteckt. Wie bei den Kleinkindern: Wenn sie sich die Hände vor's Gesicht halten, glauben sie, sie seien unsichtbar...

20.10.
Jaja, so sind sie, die Spezialdemokraten: Nun hat Spaniens Ministerpräsident Zapatero das Parlament zu einem Gesetz gedrängt, nach dem der weltweit bekannte Untersuchungsrichter Baltasar Garzon nicht mehr, wie bisher, Verbrechen und Verbrecher gegen die Menschlichkeit weltweit verfolgen kann: So den chilenischen Verbrecher Pinochet oder George W. Bush, CIA-Boss Tenet, Ex-Kriegsminister Rumsfeld und Condoleezza Rice wegen Guantanamo. Jetzt reichen die Befugnisse nur noch, wenn eine Verbindung der Angelegenheiten zu Spanien besteht, die Opfer Spanier sind oder die Täter sich in Spanien aufhalten. - Da fragt man doch doch sogleich, ob Garzon bei Vorliegen aller drei Kriterien jetzt gegen Zapatero vorgehen sollte...

19.10.
Es ist nicht zu fassen: Ein Wochenblatt, dass sich bisher (und oft überschätzt) für politisch hielt, hat in diesen Tagen, in denen es um fulminante Änderungen in der Politik unseres Landes geht, kein wichtigeres Titelthema als die Befindlichkeit eines hochgradig überbezahlten Ar--loches:

Das haben wir uns übrigens seit über 12 Jahren auch gefragt. Und unser Steuerberater hat gesagt: Jährlich mindestens 8 Millionen...

Ein herrlicher Eiertanz der erwischten Politmuschpoke hinsichtlich spezieller Sera für sie...


ZDF-heute-Schwätzer Frey: »Seehofer hat es am notwendigsten.« Notwendig ist es hingegen festzustellen, dass Frey einen Sprachkurs am nötigsten hat.

18.10.
Nun haben es alle von neutraler Beobachterstelle schriftlich: Die Wahl in Afghanistan war eine Betrugsfarce. Der einzige, der es nicht wahrhaben will, ist der Herr Karsai, der immer noch glaubt, im Westen liebe man ihn, nur weil er einigermaßen gut englisch spricht und nicht die seltsame Paschtunenmütze trägt...

Schweine brauchen bekanntlich keine Impfung gegen die »Schweinegrippe«. Daher meinen hochrangige Politiker und Regierungsbeamte, sie hätten ein Anrecht auf ein besonderes Serum, unter ihnen insbesondere die Besteller in den Ministerien für Inneres und Gesundheit. Und die schwerstverdienende Pharmaindustrie hat immer noch keine Ergebnisse über die Wirkung bei Älteren und Schwangeren - weil dazu noch gar keine Tests vorliegen. Das nenne ich Spezialistenpolitik!

17.10.
Grauenhafte Kunde aus den grauenhaften »Koalitionsverhandlungen« (das sind die unverantwortlichen Sitzungen, in denen wenige Großidioten völlig haftungsfrei über das Geld und die Zukunft Millionen anderer Leute und deren Jobs und Schicksale bestimmen): Wo sich die überwiegend vermeintlichen Experten und einige tatsächliche nicht einigen können, entscheiden dann die allwissenden Parteivorsitzenden.
Ja, wie blöde hätten wir's denn gerne!!??

Im ZDF-heute hören wir endlich die Wahrheit über Opel: 4,5 Milliarden Bürgschaft vom Staat sollen »fließen«.
Wir lernen als Steuerzahler erstmals. dass die sogenannten Garantien dann auch fließen!

16.10.
Der Sohn von Frankreichs Spitzeneinwanderer Sarkotzi, der 23-jährige Jean, gerät ohne eigenes Zutun und vor allem ohne eigenes Können an die Spitze einer Behörde, die Milliarden zu- oder abweisen kann; z.B. im Pariser West-, Millionärs- und Bankenviertel La Défense (in dem ich nicht als Bild an der Wand hängen möchte). Vermutlich, weil der Papa kaum die nächste Wahl überstehen wird und Sohnemann dann als Gleichblödling Pappi versorgen muss....

In Frankreich nennt man sowas übrigens seit Napoleon I »Demokratie«.
Und eh' ich vergess' zu erzählen: Hierzulande ja auch!

15.10.
Neues aus der Banksterszene I:
Da ja nichts passiert ist in den letzten 12 Monaten, ziehen die Gangster an der Wall Street wieder Rekord-Gehälter und Boni; die größten Finanzkonzerne in diesem Jahr über 140 Milliarden Dollar! - Wer handelt eigentlich noch mit denen?

Neues aus der Bankster-Szene II:
Eine Groß-Razzia bei der Bayerischen Landesbank führte die Münchener Staatsanwaltschaft durch. Anlass: »Hinreichende Anhaltspunkte« wegen des Verdachts der Untreue gegen den ehemaligen Bankboss Schmidt.

Neues aus der Banksterszene III:
Oberbankster Kopper in seiner Eigenschaft als Aufsichtsratsboss der HSH Nordbank steht zu deren Chef Nonnenmacher, gegen den Ermittlungen wegen undurchsichtiger Transaktionen (über gerade mal 500 Millionen - peanuts!) laufen. Der Herr Nonnenmacher habe zwar seinerzeit den Deal unterschrieben, aber keine Kreditverantwortung getragen. Verantwortung trägt man ja als Boss nicht. Und warum zeichnet man dann? - Es erinnert doch reichlich stark an die Geschichte von den Krähen und den Augen...

Zu 2 Jahren und 6 Monaten Haft wurde ein 30jähriger Italiener in Berlin verknackt. Er habe am 1. Mai 17 Flaschen in Richtung Polizei geworfen. Offenbar aber nicht getroffen. Nun, keine 5 Monate später, das Urteil.
Die Verfahren, nein Untersuchungen, gegen zahlreiche Polizisten wegen erheblicher strafbarer Übergriffe an jenem Tage haben hingegen noch nicht einmal zu einer Anklage führen können, da natürlich kein anderer Uniformträger auch nur das Geringste gesehen hat; und andere Zeugen, selbst deren Handy-Fotos und -Film, gelten ja als (a) übertrieben und (b) sowieso parteilich.

14.10.
Bei den Koalitionsverhandlungen in Schleswig-Holstein hat es einen »Durchbruch« gegeben: Die FDP setze drei Ministerien für sich durch.

Der Paritätische Wohlfahrtsverband hat forschend herausgefunden, dass ein großer Zusammenhang zwischen Politikverdrossenheit und Armut besteht. Wo Menschen von niedrigen Löhnen oder Arbeitslosengeld leben, ist die Zahl der Nichtwähler überdurchschnittlich. Sie haben offenbar erkannt: Ob sie wählen gehen oder nicht, ist reichlich egal, denn ihre Interessen werden nicht in den Parlamenten vertreten. Eine Verbesserung ihrer Lage ist nicht in Sicht. Oder, mit anderen Worten: Sie sind nicht so systemisch relevant wie Zockerbanken.

13.10.
Die IG Bergbau, Energie und Klassenkampf hat einen neuen Arbeiter-Beschwichtiger an ihrer Spitze...

Alles läuft auf »Zusatzbeiträge« von den gesetzlich Krankenversicherten hinaus. Und nicht auf Beitragserhöhungen. Denn an ihnen wären die Arbeitgeber beteiligt - und das könnte ja ihre »Wettbewerbsfähigkeit« gefährden.
Nun wird auch die letztes Jahr eingeführte allgemeinen Krankenversicherungspflicht logisch: damit kann sich keiner diesem Raubzug zur Finanzierung der gescheiterten Gesundheitspolitik entziehen.

12.10.
Da es die HSH Nordbank wegen der Milliardenkredite und Bürgschaften der Länder Hamburg und Schleswig-Holstein immer noch gibt, haben sich die Vorstandsmitglieder einen Bonus redlich verdient. Ein Plan wird gerade vom Aufsichtsratsvorsitzer ausagearbeitet. Die Extrakohle wird deutlich die schändlich begrenzten Jahresbezüge von nur limitierten 500.00 übersteigen. Und da ja nun in S-H Schwarz-gelb regiert, wird dem wohl auch hoffentlich nichts mehr im Wege stehen...

Völlig unvorbereitet trifft die »desolate Haushaltslage« des Bundes die Koalitions-Unterhändler der FDP. (Glauben tu ich dies allerdings höchstens dem Dummbolzen Brüderle.)

11.10.
Der US-Army sterben langsam die Soldaten weg. Daher will Obama nun ein Gesetz abschaffen, das Homosexuellen den Eintritt in die Streitkräfte verbietet.

Nach Thühringens Spezialdemokraten Matschie haben wir mit dem saarländischen »Grünen«-Chef Ulrich einen weiteren machtegoistischen Verräter am Mehrheitswillen der Wähler- und Mitgliedschaft.

13 Prozent der Studierenden an den Bundeswehr-Hochschulen stimmen rechten »Ideen« zu. - Soviel zur Abschaffung der Wehrpflicht und der Installation einer Berufsarmee...

Ein Ende des »Denkverbots« (das ist der Übergang zur Verkündung von Unsinn) und eine Debatte über eine Pkw-Maut fordern führende »Liberale«. Natürlich gehe es dabei nicht um eine »Abzocke der Bürger«. (Nein, nur der der Autofahrer.) - Soviel zu den demagogischen Wahlversprechen vonwegen Steuersenkungen...


Bei ebay gibt es folgendes Angebot: »APPLE Leptop Power Bock« - Soviel zur Fremdsprachenkompetenz deutscher Computernutzer...

10.10.
Diese Dame soll am 15.10. neue Senatorin in Berlin werden:

Die grauenhafte stereotyp-inhaltsleere Besserwissergeste hat sie offenbar schon erfolgreich zuhause geprobt...

Die »christlichen« Politiker der neuen Koalition erwägen, die Regelungen für befristete Arbeitsverhältnisse arbeitgeberfreundlicher zu formulieren. Wackelige Arbeitsplätze, Kettenarbeitsverträge und dauerhafte Umgehung des Kündigungsschutzes sind dann die Folgen. »Missbrauchsmöglichkeiten« sehen die jubelnden Arbeitgeberverbände natürlich überhaupt nicht.

9.10.
Nun kriegt schon wieder einer dieser Politiker, deren ureigenste Aufgabe in einer Demokratie es doch ist und für die sie bezahlt (und gewählt) werden, den Friedensnobelpreis! Jetzt der Präsident der USA, der eigentlich nicht viel mehr als endlos darüber geredet hat und außerdem den Krieg (!) in Afghanistan auch noch verschärft!
Wie wäre es denn einmal mit der Vergabe an jemanden, der ihn wirklich verdient hat und etwas - auch noch ehrenamtlich! - dafür tut: zum Beispiel an Rupert Neudeck, den »Erfinder« des Hilfswerks Kap Anamur?

So doch bitte nicht! Hier stellt sich die Frage des Ernstnehmens: Oskar Lafontaine will sowohl Bundestagsabgeordneter wie Parteivorsitzender wie Landtagsabgeordneter im Saarland und dort auch noch Fraktionsvorsitzender werden/bleiben. Dafür braucht es ja doch wohl eigentlich 3 Leute?

8.10.
Der bekannte Hochsee-Anrainer Israel bettelt um Bundeszuschüsse zum Erwerb eines sechsten dringend benötigten U-Bootes bei HDW  in Kiel:

Für die ersten fünf Ausflugsdampfer zahlte die Bundesregierung bereits über 1,5 Milliarden an Subventionen. Wahrscheinlich halten sie sich, wohl mit atomaren Marschflugkörpern bestückt, überwiegend im Persischen und im Golf von Oman sowie im Arabischen Meer auf.
Da geht dann immerhin ggf. kein Krieg von deutschem Boden aus!

7.10.
In Dortmund müssen zwei Sekretärinnen nach 24 bzw. 30 Dienstjahren um ihren Job kämpfen, weil sie beim Brötchenschmieren für einen Empfang selber etwas gegessen hatten! Die eine von ihnen ist 59 - da kommt die Nachtigall nicht getrapst, sondern in Nagelstiefeln daher.
Der Hauptgeschäftsführer des Ladens argumentierte, man müsse sich auf sein Personal verlassen können, da man sensible Akten verwalte. - Da hätten wir lieber einen sensiblen Chef.

6.10.
Der politischen Missgeburt »Gesundheitsfonds« fehlen im kommenden Jahr bis zu 9 Milliarden. Zusätzliche Steuerzuschüsse kommen wohl kaum in Frage. Eine Erhöhung der Beitragssätze ist bei Schwarz-gelb ebenfalls unbeliebt. Aber nicht, weil Gesundheitstante Ulla Schmidt einmal als Ziel des Wahnsinns ausgegeben hatte, keine steigenden, sondern eher sinkende Sätze. Sondern weil dann die »Arbeitgeber« zur Hälfte beteiligt wären. Also kommt Lösung drei zum Zuge, da hierbei nur die Versicherten geschröpft werden: Die Abpressung eines Zusatzbeitrages. - So macht man »Politik für die Menschen« Slogan der Union)...

Na herrlich! Die Strompreise für die Konzerne sind im letzten Jahr um durchschnittlich 8,5 Prozent gefallen. Dafür sind sie für die Privathaushalte, die das ja irgendwie kompensieren müssen, um rund 5,3 Prozent gestiegen. Wen interessuert es da noch, dass die Energiepreise an der Leipziger »Strombörse« im selben Zeitraum um die Hälfte gefallen sind. Etwa Schwarz-gelb?

Die Athener Börse reagierte mit steigenden Kursen auf den Wahlsieg der Sozialisten. Also, geht doch!

Der Spezialdemokrat Matschie bläst sich nach seinem skandalösen Entscheid für eine SPD-CDU-Koalition enorm auf: »Ich will diese Entscheidung durchsetzen.« Soll heißen: »Ich will Ministerpräsident werden.«

Neues von der Deutschland-AG: Jetzt wird bekannt, dass der Eigentümer des Herstellers der maroden S-Bahn-Räder in Berlin im Aufsichtsrat der Bahn sitzt. Fast nicht der Rede wert dabei: Selbstverständlich kauf die S-Bahn auch weiterhin die nicht zuverlässigen Räder, die ausgetauscht werden müssen, vom selben Hersteller. Und der »rot-rote« Berliner Senat bleibt weiterhin untätig...

5.10.
Es gibt doch noch gute Nachrichten in diesen Tagen. So jene, dass Roland Koch in Hessen bleiben und nicht Bundsfinanzminiser werden will - Letzteres hätte ihn auch gewiss überfordert.

In Berlin »wetteifern SPD und Linke um soziales Profil, wie Der Tagesspiegel berichtet. Das ist in Ordnung und würde schon allein die Existenzberechtigung der Linken unterstreichen, deren Verdienst dieser edle Wettstreit ist. Und nun noch global, bitteschön. Denn seit dem Verschwinden des »Ostblocks« und der danach ideologisch ausgerufenen »Globalisierung« fehlt weltweit ein Korrektiv zum Neokapitalismus.

Die Sprachgiganten des Berliner Info-Radios thematisieren die Uiguren in Nordwestchina und erzählen: »Vor drei Monaten brach unvermittelt ein Aufstand aus.« - Natürlich hätten wir alle lieber einen vermittelten Aufstand erlebt!

4.10.
CDU-Fraktionshäuptling, Oberchrist und Oberdemokrat Kauder reagiert in Puncto Atomausstieg »nicht auf den Druck der Straße«. Ein kluger Kopf hat diesen einmal »die Willensäußerung von Wählern in Zeiten nach der Wahl« genannt! Was der Herr K. grandios illustriert.

Das haben die Halbdiktatoren in Indonesien ja mal wieder prima hingekriegt. Das Militär mit Waffen und Gerät bis zum Stehkragen vollgestopft, Korruptionsgelder mit vollen Händen verteilt und auch sich selber gemästet. Aber wenn es um die Bevölkerung nach einer Naturkatastrophe geht - Pustekuchen. Da klappt nix und man ruft das Ausland zu Hilfe...

3.10.
So enttäuschen die Iren bei ihrem Plebiszit im Namen von über 300 Millionen nicht Abstimmungs-berechtigter die Euroskeptiker und -kritiker. Aber mit vermeintlichen Fleischtöpfen hat man ja noch fast jeden gekriegt...

In so einen Prachtbau zieht nun der Berliner Tagesspiegel:

Das hohnspottet nun wirklich dem Gejammer der Zeitungsverleger, wie schlecht es ihnen doch gehe!

1.10.
Kaum wird Westerwelle wichtig, entwickelt er eine sagenhafte Arroganz. Ich hatte gar nicht gewusst, wie unsicher und dumm der Mann eigentlich ist, der nun kein absolutes, leeres Parteigerschwätz mehr abmären kann, sondern inhaltlich einigermaßen gefordert ist.

In Thühringen strebt die SPD bei der nächsten Wahl offenbar den Status einer »kleinen radikalen Minderheit« (seinerzeitige ironische 68er-Selbsteinschätzung) mit knapp 5 Prozent an. Anders kann man Matschies (auch hier ist der Name Programm) Schwenk zur Koalition mit der Althaus-CDU und den damit verbundenen Betrug der absoluten Wählermehrheit nicht erklären. Oder ist dies ein Zeichen für den anstehenden nötigen »Linksruck« der Spezialdemokraten?!