
28.2.
Eben bei Anne Will gesehen: Die FDP-Bundestagsfraktions-Vorsitzende Homburger ist ja nicht nur noch dümmer, als sie aussieht, sondern auch noch als befürchtet!
Jetzt leiden auch die Arbeiter und Angestellten bei Bund und Kommunen unter der völligen Verschiebung der Prioritäten und Werte der Politiker: weil diese den Bankstern an Hunderten von Milliarden in den Hintern geschoben haben, fehlt es nun für eine adäquate Entlohnung - von wegen Leistung muss sich wieder lohnen.
27.2.
Nicht nur der Rüttgers macht es, nein, auch Sachsens Tillich - er ist aber vergleichsweise billig...
26.2.
Nachdem die Steuersenkungspartei wohl Hunderte von Parteigängern in Gefälligkeitsposten in der Ministerialbürokratie untergebracht hat, geht es nun an die dickeren Fische: Einmal soll der »Wehrbeauftragte« (wie schafft er die Wehr nur ganz allein?), Spezialdemokrat Reinhold Robbe, durch einen sogenannten Liberalen ausgetauscht werden. Zum anderen soll ein FDPler proporzgemäß in das Bundesverfassungsgericht gedrückt werden. Offenbar herrscht große Eile, weil niemand mehr so recht eine lange Lebensdauer von Schwarz-Grün erwartet...
24.2.
Frau Käßmann ist zurückgetreten. Grundsätzlich mische ich mich nicht in das Tun und Lassen von privaten Ideologietruppen wie Kirchen ein. Aber da es hier um Alkoholge- oder missbrauch geht, sollte vor allem die gesamte »Christen«-Union so etwas von stillschweigen!
Fast die gesamte Führungsspitze der CDU hat einschlägige Erfahrungen. Und von der »breiten« Führung der CSU ganz zu schweigen: Der vormalige MInisterpräsident Beckstein hielt 3-4 Moaß für eher fahrertüchtigend; ein weiterer bayerischer Spitzensäufer wurde vorübergehend hochbezahlter Bundesbahnmanager; ein anderer bayerischer Humpenhuber (Gerold Tandler, der Name war Programm) fuhr in seiner Eigenschaft als CSU-Generalsekretär eine ganze polnische Familie auf der Autobahn mit seinem Dienstschlitten im Ergebnis für sich ergebnislos tot.
Oder: Die gesamte katholische Funktionärsclique vom Hilfsvikar bis zum Vatikan müsste sofort geschlossen zurücktreten. Aber das interessiert eine interessengesteuerte Journaille nicht. Käßmann muss weg, weil sie gegen deutsche Afghanistan-Kriegsbeteiligung ist. Und daher war sie klug beraten, sich aus dieser Schusslinie zu entfernen!
Wenn Sollitsch, Benedikt & Co weg sind, kann sie selbstverständlich und gestärkt wieder an- und auftreten.
23.2.
Kriminelle Machenschaften und Managementfehler en masse: Bei der Berliner S-Bahn sowie dem U-Bahn-Bau in Köln und Düsseldorf kümmern sich die Verantwortlichen einen Scheißdreck um die Sicherheit der Passagiere. Wirtschaft, Politik, Rechtswesen - wir sind wirklich auf dem Niveau einer Bananenrepublik gelandet...
Die Subventionen für die Solarstrom-Erzeugung sollen weiter gekürzt werden. Dahinter steckt natürlich das Scheinargument der Schwarz-Gelben, dass sie viel zu teuer sei im Vergleich zur Atomenergie. Und die getroffene Branche jault sogleich auf und »warnt« vor Fehlern der Politik sowie holt die Totschlagskeule »Arbeitsplätze« - und gerade »im Osten« - hervor.

Im Streit um »Street View« verteidigt in der Tagesschau ein Google-Sprecher das Verfahren, hiermit könne z.B. ein Behinderter sehen, ob ein ins Auge gefasstes Restaurant rollstuhlgeeignet sei, ehe er eine Reservation vornehme. Das wird vor allem die nordamerikanischen Indianer freuen; und wir nehmen gern Reservierungen entgegen.
22.2.

Die Opposition im Berliner Abgeordnetenhaus hat den Regierenden Bürgermeister aufgefordert, er solle »das Schneechaos zur Chefsache machen«. - Als ob »Wowi« nicht bereits genug angerichtet hat...
21.2.
Den »Arbeiterführer« Rüttgers hat seine Partei für Wirtschaftsvertreter (wen denn sonst?!) auf dem letzten Landesparteuag, nach Summen ab 6.000 Euro gestaffelt, zur Besichtigung und einem kurzen Gespräch ab 4 Minuten verkauft - Zustände wie im Puff...
Dem Publikum haben sie bei der Preisverleihung der Berlinale einen Bären aufgebunden.
20.2.
Bundesgesundheitskasper Rösler »streitet«, wie die Medien melden, mit der Pharmaindustrie über die Arzneipreise. Wo es doch einfache Gesetze auch täten! Haben nicht im übrigen die Regierenden mit ihrem Amtseid geschworen, Schaden vom Volke abzuwenden? Und wenn die Raffgier der Pillenproduzenten keiner ist, dann weiß ich nicht!
Die niederländische Arbeitspartei zeigt unseren Spezialdemokraten gerade, was echte sozialdemokratische Positionen sind: Sie lassen lieber eine Regierungskoaltion mit der »Christenunion« platzen und widersetzen sich der Meinung von dahergelaufenen »Verteidigungsexperten«, als dass sie wider besseres Wissen Hollands Truppen in Afghanistan weiter belassen.
Apropos Arbeitspartei. Deutsche Auslandskorrespondenten, wie immer hochgebildet und gut vorbereitet, sprechen bei der Partij van de Arbeid/PvdA immer von einer »PeefeedeeA« (anstelle von »PehwandeAh« und schlimmstenfalls »fan«, wie sie im Lande heißt); wohl, weil sie niederländisch für putzig ausgesprochenes Deutsch halten - was in Maßen höchstens für das Flämische (Belgien) zutrifft.
Nun hat es auch das »Don-Bosco-Heim« in Berlin-Wannsee erwischt. Auch dort sollen die Herren Priester sich an Kindern und Jugendlichen, sagen wir: vergangen haben. Wir müssen dringend anmahnen: Nicht nur Internetseiten mit Kinderpornografie sollten gesperrt oder zumindest mit einem Stop-Schild versehen werden. Dasselbe ist auch ganz dringend für Einrichtungen der katholischen Kirche geboten!
Heute hat es in Berlin mal so richtig getaut, Schnee und Eis sind wie durch Zauber weggeschmolzen. Das hat bittere Konsequenzen für die Berliner Abendschau. Denn bislang waren gefühlte 20 der 30 Sendeminuten gefüllt mit täglichen Serienfolgen wie »Helden des Winters« und »Eisbrecher«. Wie geht es jetzt beim RBB weiter? Denn mit den weiteren Einschläferungsangeboten im Kettenformat wie »Heute vor 20 Jahren« und dem schlecht getarnten Werbezirkel »gleich nebenan« kriegt man den Sendeplatz natürlich nicht voll: Denn in Berlin passiert ja augenscheinlich ganz und gar nichts. So musste denn ein breiter Nachrichtenblock über den »Landesverband der Gartenfreunde« erhebliche Sendezeit füllen. - Andererseits: Die Anti-Afghanistan-Demo, die in der nachfolgenden Tagesschau als 2. Thema gleich 2 Minuten einnahm, war den Schnarchern in der TV-Regionalzentrale gerade mal eine kurze alberne Glosse wert...
19.2.
Grandiose Antwort des Kollegen Andreas Reber auf Westerföhnwelles Vorwurf vom »anstrengungslosen Wohlstand«: die weitverbreitete hart erarbeitete Armut!
18.2.
Schon über 3.000 »Selbstanzeigen« bei den deutschen Finanzämtern seien eingegangen. - Das wären bei pro Nase auch nur einer Million insgesamt 3 Milliarden und beim Höchststeuersatz rund eine Milliarde an hinterzogenen Steuern. Klar, dass die FDP, zumal als Steuersenkungspartei, da strikt gegen Aufklärung zum Nachteil ihres Klientel ist.
Na toll! Da hat der Geheimdienst eines der beliebtesten Länder der Welt und »der einzigen Demokratie im Nahen Osten« (Israel) in einer neuen staatsterroristischen Aktion in einem Hotel in Dubai offenbar mal wieder einen ihr ungenehmen Politiker ermordet.
Die Bosse der IG Metall nähren immer mehr den Verdacht, sie seien Maulwürfe der Arbeitgeberverbände: Nun geben sie sich schon mit einer »Arbeitsplatzgarantie« für die von ihnen vertretenen Mitglieder zufrieden (sie selber verfügen darüber seit Jahren und Jahrzehnten). So einen Unsinn hört man seit Menschengedenken auch über die Beschäftigten im Öffentlichen Dienst. Weshalb die ja eigentlich gar keine Einkommenserhöhungen brauchen. Von der IGM werden immerhin 320 Euro konzidiert - allerdings für das ganze Jahr 2010! Weil, es ist ja Krise...
Noch ein Wort von offizieller katholischer Seite zu Sex, Pornografie, Prostitution, Unzucht mit Abhängigen, Kindesmissbrauch, unterdrückter Homosexualität, charakterlicher Verklemmtheit, Frauenkleidern im Dienst...!
In völliger Verkennung der Tatsachen behauptet die Tagesschau, »Arzneimittel gehören zu den größten Kostentreibern«. Da können dann die Pharmabosse als eigentliche Verantwortliche vor dem TV-Publikum ihre Hände in forschender Unschuld waschen...

Ganz weltmännisch und großkotzig eine Aktion der Berliner Filmfestspiele: »Berlinale goes Kiez«
Das verstehen doch endlich mal alle im In- und Ausland, in den Stadtteilen und Metropolen!
17.2.
Der § 328 Absatz 1 des Strafgesetzbuches ist da ganz deutlich:
»Mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer
...
3. eine nukleare Explosion verursacht oder
4. einen anderen zu einer in Nummer 3 bezeichneten Handlung verleitet oder eine solche Handlung fördert.«
Obwohl es doch ungerecht erscheint, wenn ein Anstifter oder Förderer dieselbe Strafe erhält wie der Täter. Allerdings erleiden sie wahrscheinlich beide dasselbe Schicksal...
Dieser Tage mal wieder das nackte TV-Grauen. Ich lege ständig die Zahlkarte für die GEZ immer ganz nach unten und überlege, ob ich überhaupt noch löhnen soll: pausenlos umschichtig in ARD und ZDF die pharmazeutischen Winter»spiele« und Rheinischer »Frohsinn« im 10-Stunden-Takt. Und im Privé-TV ergänzend Fußball - alles so ganz nach meinem Geschmack! Dabei gibt es doch mit DSF und Eurosport ein hinreichendes Angebot für Passivsportler!
Klar, dass dabei Politmagazine und Nachrichtliches unter den Tisch fallen; was sogar bis hier in den Blog als Themenflaute durchschlägt. Und das ist doch das Allerschlimmste.
15.2.
Die Hobby- und Lobby-Politiker im Bundestag zerbrechen sich den Kopf, »wie der Sozialstaat finanzierbar bleibt«. Da können wir einen ganzen Katalog von Maßnahmen anbieten:
- bei Rüstungsgeschäften nicht das Versagen unfähiger Manager wie bei EADS mit Milliardenzahlungen belohnen
- nicht Hunderte von Parteigängern mit zusätzlichen hochdotierten Posten in der Ministerialbürokratie versorgen
- die Bundeswehr aus Afghanistan abziehen
- und vor allem nicht völlig ungeprüft Hunderte von Milliarden auf Zuruf an die Bankster verteilen.
13.2.
Im Ersten Deutschen Fernsehen wird angekündigt: »Das Wetter wird Ihnen präsentiert von Union-Investment.« Und dann kommt dies:
Waren Sie bislang nicht auch fest davon überzeugt, dass Union-Investment männlich ist?
Apropos Fernsehen. Die wohl saudümmste Reklame seit langem kommt von der Anti-Schmerzsalbe Kytta, in der ausgerechnet ein Indianer sie anpreist mit den Worten: »Ein Indianer kennt keinen Schmerz.«
11.1.
Die »geistig-politische Wende« der FDP besteht offenbar darin, die Unterstützung der »Hartz-IV«-Bezieher als vergleichbares Zeichen wie für den dekadenten Niedergang des klassischen Roms zu diffamieren und Hunderte von Parteigängern in überwiegend neugeschaffene, hochdotierte Posten in den von ihr besetzten Ministerien zu drücken.
Das SWIFT-Abkommen zur Industrierspionage und angeblichen Terroristenbekämpfung ist erst einmal vom Tisch. Da sind die 27 Innen- und Verfassungsminister der 27 EU-Länder aber arg vom Europaparlament geprügelt worden, indem die Abgeordneten sich nicht dem Druck der USA beugten, sondern zeigten, dass »Old Europe« durchaus politisch autonom ist!
Der Bundeshosenanzug will Griechenland finanziell zur Seite stehen, »damit die Märkte wieder Vertrauen« in das Land gewinnen. Falsch, Frau Kanzleresse! Bislang freuten sich nämlich besonders die »Geldmärkte« darüber, dass sie mit Hellas' Kreditbedarf erhebliche spekulative Sonderprofite ziehen konnten.
In Baden-Württemberg startete heute die Mappus-Show.
10.2.
Da hat sich die IG Metall mit Bertold Huber als Chef ja den richtigen Einknicker herangezogen. Er funktioniert genau so, wie es sich die Metallindustriebosse und bürgerlichen bis spezialdemokratischen Politiker mit ihrer (Mindest-) Lohn-, Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik seit Jahren herbeigesehnt und -gearbeitet haben.
Die Experten sehen »Bewegung am Markt«: Strom und Gas werden absehbar wieder teurer.
Der Brausegesöffhersteller Coca Cola hat im letzten Schlussquartal seinen Umsatz um fünf Prozent auf 7,5 Milliarden Dollar gesteigert. Und eine fantastische Rendite von 20 Prozent mit einer Gewinnerhöhung von 55 Prozent auf 1,5 Milliarden Dollar. - Hieß es nicht noch letzte Woche, dass übermäßiger Cola-Konsum die Entstehung von Bauchspeicheldrüsenkrebs fördert?!
Und noch diese erschütternde Meldung: Der Bundeshosenanzug wurde mit dem Deutschen Medienpreis ausgezeichnet. Und zwar ausgerechnet »für ihre Berechenbarkeit und Verlässlichkeit«. Nun steht sie in einer Reihe mit Boris Jelzin, Jassir Arafat und Jizchak Rabin. Zumindest diesbezüglich preisträgermäßig gesehen...
9.2.
Welch' ein Tag!
- Da klatscht das Bundesverfassungsgericht die »Sozial«-Politiker wie selten zuvor und erklärt die »Hartz-IV-Regelsätze« für verfassungswidrig. Offensichtlich haben sich die Bürokraten in den Ministerien ein Normalleben nicht vorstellen können. Und, geben wir zu: Dass Kinder im Jahr bis zu 3 Schuhgrößen durchlaufen, kann sich so ein Sesselfurzer gar nicht vorstellen, weil er zeitlebens ein Kretin geblieben ist. - Die Folgekosten des Urteils werden übrigens gigantisch sein. Auch wenn es in vielen Fällen Gutscheine statt Bargeld geben soll, um »Missbrauch« zu vermeiden. (Wobei doch der einzig wirklich bekannte MIssbrauch von Steuergeldern allein von Politikern und Bankstern bekannt ist).
- In den Tarifverhandlungen für die Angestellten des Landes Berlin entblöden sich die Senatsvertreter als Arbeitgeber nicht, den Gewerkschaften als Motivationsschub für die Beschäftigten eine Angleichung an die Bundestarife bis 2017 (!) anzubieten. Schließlich habe der Staat kein Geld...
- Etwas verschämter melden die Medien in denselben Nachrichtenblöcken, dass unsere fabelhafte Bundesregierung demnächst das Soldatenkontingent in Afghanistan spürbar erhöhen will. Wenn man da bedenkt, was ein einziger Feuerstoß aus einem Gewehr kostet - aber der Staat hat ja kein Geld...
Was muss das für ein grauenhafter Haufen sein: der DFB, in dem die einzig wichtigen Figuren die »Funktionäre« und »Offiziellen«, also das ganze Präsidentengesocks, darstellen - denn es sind ja sie, die völlig unterschätzten Sportler und Leistungsträger, die auflaufen, spielen und die Meisterschaften gewinnen! Es ist zum Brechen.
8.2.
Da hat die CDU schon wieder einen Versorgungsfall: Diesmal Günter Nooke, den viele für einen DDR-Bürgerrechtler hielten und von seiner neuen Partei vor vier Jahren zum »Beauftragten der Bundesregierung für Menschenrechtspolitik und Humanitäre Hilfe« ernannt wurde. Der Posten untersteht dem Außenministerium, und dort möchte Westerwelle einen anderen verdienten Parteigänger unterbringen. Nun soll Nooke wohl »Afrika-Beauftragter« (neuer Job im Entwicklungshilfe-Ministerium) werden. Da sehe nicht nur ich schwarz...
Das Info-Radio des Senders RBB wirbt für sich selber mit dem Slogan »Alles, was Sie wissen müssen«. - OK, das andere geht uns dann wohl nix an.
6.2.
Mal wieder garnix Neues auf der notorisch steueralimentierten und spesenträchtigen »Münchener Sicherheitstagung«, die sicherheitshalber gleich als msc international vermarktet wurde, damit sie überhaupt in die Tagesschau gelangt.
Dahin schleppten sich also sportiv-zeitgenössische Jungalte wie uns Guido, vor allem aber beerdigungsbereite abgehalfterte Politikschranzen wie Schmidt Helmuth, Kissinger Henry, irgendwelche Bushs und alle die, die zu notieren jetzt nicht taugt.
Sie kamen zusammen, um sich gegenseitig der sie persönlich ohnehin niemals betreffenden sowie völlig nutzlosen zigmilliardenschweren »Verteidigungsausgaben« zu versichern und sich daran zu berauschen, dass Israels Existenz mal wieder trotz seiner rund 400 Atombomben und entspr. Trägerraketen durch die iranischen Energievorsorgen sowas von bedroht ist...
Dieselbe Konferenz kennt als ultima ratio für Afghanistans »Sicherheit« nur ständig weitere Truppenerhöhungen!
Ich fasse jetzt nur mal ARD und ZDF zusammen.
Zur Belohnung meiner treuen Leser hier eine kleine musikalische Unterhaltung von einer ziemlich unbekannten Musikantengruppe - Echt! Sie sind es!
5.2.

Dieser Blog hat heute 5. Geburtstag!
Dankschreiben und
Proteste hier einwerfen:
(bitte anklicken)
Und hier ein Geniestreich vom Kollegen Schwalme aus dem heutigen Tagesspiegel:
4.2.
100 Tage schwarz-gelbes Elend! Doch der Bundeshosenanzug findet fast nur Positives; zum
Beispiel dies: immerhin habe man »die Kurzarbeit verlängert«. - Und Psychologen wissen:
So kraus, wie jemand spricht, denkt er auch...
3.2.
Nun macht Philip Rösler schon ein großzügiges und erfreuliches Angebot:
»Wenn sich meine Pläne in der Gesundheitspolitik nicht durchsetzen, werde ich wohl
zurücktreten«, und keiner in der Koalition geht darauf ein.
Nach EADS nun MEADS! Das in der Entwicklung befindliche Flugabwehrsystem des USA-Konzerns Lockheed, an dem neben Italien selbstverständlich auch die Bundesrepublik beteiligt ist, deren Entscheider ja keine Gelegenheit auslassen, bei der Geld zum Fenster hinaus geschmissen werden kann - es wird nicht nur, wie bei Rüstungsvorhaben gewohnt, rasant teurer (von anfangs 3 auf derzeit 5 Milliarden), sondern erweist sich als immer untauglicher. Aber wir ham's ja!
Wenn das so weitergeht mit den finsteren Enthüllungen am Berliner Canisius-Kolleg und weiteren Einrichtungen der Jesuiten - da ist ja ein »darkroom« gar nichts im Vergleich.
Griechenland, Spanien, Portugal... Am Mittelmeer haben sie keine Mittel mehr.
Wie blöd und unfähig müssen die Systemwarte in den Firmen des Emissionshandels-Registers eigentlich sein, dass sie auf den ältesten aller E-Mail-Betrugsversuchstricks hereinfallen, den selbst der durchschnittlichste Internet-Nutzer schon seit Jahren kennt? Werden sie eigentlich zur Behebung des Millionenschadens persönlich zur Verantwortung gezogen?
2.2.
Schon spannend, wie die schweizerischen Verwalter von Hehlerware, denn nichts anderes sind
die Schwarzgelder ja wohl, sich gegen die Datenoffenbarung ihrer Lieferanten wehren...
Die Armee Israels hat zwei ihrer »Haudegen« jetzt wegen deren Kriegsführung im Gazastreifen »gerügt« und zugegeben, dass »Fehler unterlaufen« seien. Die gemeinhin als Kriegsverbrechen zu bezeichnen snd. - Es bedarf nur geringer Phantasie sich vorzustellen, was tatsächlich vorgefallen ist, wenn es sogar schon zu einer schwachen Distanzierung reicht!
1.2.
Bundesinnenminister de Mazière zu den Tarifforderungen von Verdi für Teile des
Öffentlichen Dienstes: »Fünf Prozent Gehaltserhöhung passen nicht in die
Landschaft.« - Nein, Sie Zyniker! Eben diese Landschaft ist bereits von Banktürmen
umstellt...